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Membranventile Kunststoff

Anwendungsbereiche

Je nach Ausführung besonders geeignet für hochreine bis hin zu stark verschmutzten, flüssigen und gasförmigen sowie neutralen und aggressiven Medien. Neben den klassischen Regelventilen besitzt das Membranventil gute Regeleigenschaften, insbesondere für verschmutzte oder mit Partikeln versehene Medien.
Hauptanwendungsbereiche sind z. B. die Wasseraufbereitung, die chemische Industrie, Oberflächentechnik, Mikroelektronik, Solarindustrie sowie vielfältigste Industrieanwendungen

Betriebsdruck

0 – 10 bar

Betriebstemperatur

-10 – 90°C

Nennweite

DN 12 - 100

Körperwerkstoffe

PVC, ABS, PP, PVDF, PFA, Inliner PP-H Outliner PP verstärkt

Dichtwerkstoffe

CSM (Hypalon), NBR (Perbunan), FPM (Fluorkautschuk), EPDM, EPDM/PTFE (kaschiert und lose, konkav und konvex)

Anschlussarten

Klebe- und Schweißstutzen, Armaturenverschraubungen, Flansche,
Die Anschlussarten sind in der Regel in den unterschiedlichsten Standards und Normen erhältlich, (DIN, Zoll etc.)

Antrieb / Betätigung

Manuell, pneumatisch oder elektromotorisch betätigt

Instrumentierung / Zubehör

Schließ- und Hubbegrenzungen, Handnotbetätigungen, Näherungsinitiatoren, optische Stellungsanzeigen, elektrische Stellungsrückmelder, Ventilanschaltungen, Pilotventile, Stellungs- und Prozessregler

Körperausführung

Durchgangskörper (2/2-Wege-Ventil), T-Ventil (3/2-Wege Ventil)

Weitere Informationen

siehe auch Produktliste, Membranventile HP, Downloadbereich und Anwendungen

 

 

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