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Membranventile Metall Industrie
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Anwendungsbereiche
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Je nach Ausführung besonders geeignet für hochreine bis hin zu stark verschmutzten, flüssigen und gasförmigen sowie neutralen und aggressiven Medien. Neben den klassischen Regelventilen besitzt das Membranventil gute Regeleigenschaften, insbesondere für verschmutzte oder mit Partikeln versehene Medien. Hauptanwendungsbereiche sind Prozesse in den vielfältigsten Industrieanwendungen.
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Betriebsdruck
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0 – 10 bar
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Betriebstemperatur
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-10 – 180°C
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Nennweite
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DN 4 - 300
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Körperwerkstoffe
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Grauguss, Sphäroguss, Stahlguss, Messing, Edelstahl (Feinguss, Schmiedekörper, Vollmaterial), Auskleidungen mit Hart- und Weichgummi, PP, PFA, PVDF, Halar etc.
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Dichtwerkstoffe
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CSM (Hypalon), NBR (Perbunan), FPM (Fluorkautschuk), IIR (Butyl), CR (Neoprene), EPDM, PTFE (Polytetrafluorethylen)
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Anschlussarten
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Schweißstutzen, Clamps, Verschraubungen, Flansche, die Anschlussarten sind in der Regel in den unterschiedlichsten Standards und Normen erhältlich (DIN, ANSI, BS, JIS etc.)
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Antrieb / Betätigung
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Manuell, pneumatisch oder elektromotorisch betätigt
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Instrumentierung / Zubehör
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Schließ- und Hubbegrenzungen, Handnotbetätigungen, Näherungsinitiatoren, optische Stellungsanzeigen, elektrische Stellungsrückmelder, Ventilanschaltungen, Pilotventile, Stellungs- und Prozessregler
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Körperausführung
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Durchgangskörper (2/2-Wege-Ventil), T-Ventil (3/2-Wege Ventil), Behälterventil (B600), Mehrwegeventil (M600)
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Oberflächen
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Oberflächengüten bei Edelstahlkörpern bis 0,25 µm Ra und elektropoliert lieferbar
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Weitere Informationen
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siehe auch Produktliste, Downloadbereich und Anwendungen
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